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Nachhaltigkeit in der Werbung

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Jeder spricht darüber, aber wenige wissen wovon sie reden. In Quartals-Meetings, Presseaussendungen, in Unternehmens-Leitbildern oder auf Werbeträgern aller Art – über Nachhaltigkeit wird gesprochen, gebloggt und theoretisiert.  Bei einem Phänomen dieser Größenordnung möchte jeder mitreden können, die Emotionen kochen hoch.

Damit sich der Begriff „ Nachhaltigkeit“ aber nicht nahtlos ins breite Repertoire an Business-Floskeln einreiht, ist Fachwissen notwendig.
  • Was bedeutet Nachhaltigkeit im ökologischen und ökonomischen Sinne?
  • Wie kann mein Unternehmen zu nachhaltigen internen und externen Prozessen transformieren?
  • Wie sieht nachhaltige Werbung aus und wie nützt ökologische Nachhaltigkeit bei der Realisierung strategischer Formalziele?
Dieser Artikel liefert einfache Antworten auf diese komplexen Fragen.

Ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit

Die Ökologie beschreibt Wechselbeziehungen zwischen Individuen und Umwelt. Zielsetzung ist schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen zur langfristigen Erhaltung der Natur und ihrer Organismen. Die Ökonomie verfolgt den optimalen Ressourceneinsatz zur Überlebenssicherung eines Unternehmens. Wirtschaftliche Produktionsfaktoren entstammen der Natur, ob Rohstoff oder menschliche Arbeitskraft.
Folglich sind ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit untrennbar miteinander verbunden.
Zur Realisierung ökonomischer Ziele ist daher eine Wechselbeziehung zur Umwelt essentiell. In der Forschung existiert das sogenannte „3-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung“.
Das Prinzip beschreibt – unter Miteinbeziehung der sozialen Ebene – das Zusammenwirken der Kräfte Ökonomie und Ökologie. Nur durch ein gemeinsames und gleichberechtigtes Realisieren von umweltbezogenen und wirtschaftlichen Zielen kann langfristig Nachhaltigkeit erreicht werden.

Was können Unternehmen tun um nachhaltiger zu wirtschaften?

Die meisten Veränderungen entstehen zuerst innen, bevor sie von außen sichtbar werden.
Unternehmen können intern viel zur Entwicklung eines verantwortungsvollen ökologischen und nachhaltigen Bewusstseins beitragen. Viele interne Prozesse können nachhaltig gestaltet werden:

  • strikte Mülltrennung im Büro
  • intern rein elektronische Kommunikation
  • Drucksorten aus recycelbarem Papier
  • Umstellung auf grüne Werbeartikel, erkennbar durch Fair-Trade und Bio-Gütesiegel
  • Car-Pooling und öffentliche Anbindung zum Betriebsstandort, Mitarbeiter-Anreize für Car-Sharing und Fahrrad-Verwendung.
  • Regionale Lebensmittel als Schwerpunkt in der Betriebskantine
  • Energieeffizienz von Betriebsgeräten beachten, zB. Energieklasse von Computer-Monitoren
  • Strom und Heizung aus erneuerbaren Energieträgern (Solaranlage, Photovoltaik, Wärmepumpe, usw.)
  • Berechnung der CO2-Emissionen, Kauf von Klimazertifikaten
  • und viele mehr

 Welchen wirtschaftlichen Effekt hat nachhaltige Unternehmensführung?

Unternehmensverantwortung, Corporate Social Responsibility, Greenwashing.
Drei Begriffe, die häufig nebeneinander verwendet werden. Unternehmen, die aktiv an der Erhaltung und Verbesserung unserer Umweltbedingungen arbeiten, werden von den Konsumenten glaubwürdig, menschlicher und damit sympathischer wahrgenommen. Firmen mit Lippenbekenntnissen, versteckt im CI-Statement auf der Website werden beim Thema Nachhaltigkeit nicht mehr ernst genommen.
Studien unterstützen die Hypothese, dass besonders die junge Generation großen Wert auf nachhaltige Unternehmenspolitik legt. Kaufentscheidungen für ein Produkt bzw. eine Marke werden durch das wahrgenommene Verhalten eines Unternehmens gegenüber der Umwelt indirekt beeinflusst.

Meinungen und Einstellungen zu Firmen werden häufig bereits während der Jugend gebildet.
Konzerne, KMUs und Kleinstunternehmer die heute keine sichtbaren nachhaltigen Schritte setzen, werden in Zukunft härter um ihre Konsumenten kämpfen müssen.

Wie können Unternehmen glaubwürdig Nachhaltigkeit kommunizieren?

Werbeartikel sind bei Kunden beliebt. Ob Feuerzeug, Kugelschreiber, Kaffeetasse oder Stofftasche. Wenn Qualität und Ästhetik stimmen, bleiben Firmen- und Marken-Identität lange in positiver Erinnerung des Kunden.
Unsere eigene Werbemittelagentur OMNES Trading verfügt aber eine große Bandbreite an grünen Werbeartikeln, die nach Firmenwunsch gebrandet werden können. Der etwas höhere Preis und Gütesiegel von nachhaltigen Goodies suggerieren die Verankerungstiefe der Nachhaltigkeit implizit an den Kunden. Ohne dafür explizit werben zu müssen.

Ein kleiner Überblick über grüne Werbeartikel der OMNES Trading:

  • Notizblöcke aus recyceltem Papier
  • Kugelschreiber aus recycelten Plastikfalschen, Bambusholz etc.
  • Tragetaschen aus nachhaltiger Baumwolle/Jute
  • Kaffee- und Teebecher aus recyceltem Plastik
  • Planzen und Saatgut
  • Kräuter- und Gewürz-Streuer aus recyceltem Aluminium
  • Und vieles mehr

Alle Produkte sind qualitativ hochwertig, innovativ und können nach Wunsch mit Logo und Claim bedruckt werden.

Wollen Sie mehr erfahren? Sprechen sie unverbindlich mit einem unserer KundenbetreuerInnen.

Nachhaltigkeit kann man lernen, schreiben Sie uns.